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Stadtführer Posen
 
 
 
 
 
 


Fronleichnamskirche
Eine vom König Wladislaw Jagiello gestiftete Kirche erinnert an die Posener Legende von den drei Hostien. Sie ist eine der wenigen Posener gotischen Kirchen, die  in fast unveränderter Form überstanden haben. Besucher können das wunderschöne Altar von Pompeon Ferrari aus dem 17. Jh. anschauen.
 
 
Fort VII

Das preußische Fort wurde von den Nazis zu einem Gefängniss umgestaltet. Heute befindet sich hier das Museum für Märtyrertum der Großpolen, in dem man sich mit der tragischen Geschichte bekannt machen kann. Aus der ehemaligen Festung Posen sind nur zwei Forts für die Besucher zugänglich - Fort VII und das neueröffnete Fort III im Neuen Zoo.

 
Basar
Bazar Hotel war das Zentrum des polnischen Lebens zur Zeit der Teilungen Polens, das Widerstandsymbol gegen Preußen. An dieser Stelle hielt Ignacy Paderewski eine flammende Rede, die Großpolen zu einem siegreichen Aufstand hinriss.
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Gorka-Palais
Dieses Gebäude lenkt die Aufmerksamkeit aus ein paar Gründen: wunderschönes Ostportal, ein Bild des alten Posens auf der Westwand, eins der modernsten Museen Posens – Museum für Archäologie. Es lohnt sich vorbei zu kommen, und sich auf moderne Weise mit der alten Geschichte des Geländes von Eiszeiten bis Altertum bekannt zu machen, originellen ägyptischen Obelisken anzuschauen und ein Foto in Ritterrüstung zu machen.
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Ehemalige Lubranski-Akademie
Die erste Ausbildungsstätte mit Hochschulcharakter in Posen, ein gut erhaltenes Gebäude aus dem 16. Jh. Heute befindet sich in der Akademie eine interessante Sammlung des Erzdiözesemuseums, darunter Gemälde Leon Wyczółkowskis.
 
St.-Antonius-von-Padua-Kirche
Ein weiteres Beispiel für Barockstil in Posen. Der Besuch lohnt sich für das schöne Innere, Chorgestühltreppen in Drachenform, wunderbares Altar, als auch für das Bild der an Wundern reichen Muttergottes und Herrin Posens (in der Kapelle). Im Kellergeschoß kann das Modell des alten Posens angesehen werden, das die Stadtgeschichte innerhalb von einer halben Stunde darstellt.
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Kirche des heiligen Johannes von Jerusalem hinter Mauern
Sie ist die erste gemauerte Kirche in Groβpolen. Diese kleine Kirche macht  echte Freude den Architekturfans, denn sie vernbindet den romanischen und gotischen Stil mit Barock. Hier im Ordenshaus dienten Johanniter des Malteserordens und nach ihnen geerbte seinen Namen der nah gelegene Malta-See.
 
Der Malta-See
Lieblingserholungsort der Posener, mit wunderschönem See, wo die Kanusportmeisterschaften stattfinden. Um den See herum wird spaziergegangen, gejoggt und Rad gefahren. Am See befindet sich ein ganzjähriges Skizentrum und nicht weit davon der von der neusten Investition, dem Elefantenhaus, stolze Neue Zoo. Zum Neuen Zoo kann man mit der Schmalspurbahn gelangen, die Kinder und Erwachsene anzieht.  
 
St.-Adalbert-Anhöhe
Ungewöhnlicher Ort, ein bisschen abseits von der Haupttouristenroute gelegen. Hier befindet sich wundervolle St. Adalbert- Kirche und die Krypta der verdienstvollen Groβpolen (bestattet ist hier u.a. Jozef Wybicki, Verfasser der polnischen Nationalhymne). Gegenüber der St. Adalbert- Kirche steht die St.-Josef-Kirche, in der Mikolaj Skrzetuski, das Urbild der Skrzetuski-Gestalt im Sienkiewicz’ Roman "Mit Feuer und Schwert" beigesetzt wurde. Neben der Kirche liegt der Ehrenfriedhof. Sehenswert ist der Ort für seine Ruhe und besondere Atmosphäre.
 
Kirche des Allerheiligsten Herzen Jesu und der Muttergottes der Tröstung
Das älteste, auf linkem Wartheufer gelegene Gebäude Posens. Es wurde im 13. Jh. gebaut und später in die neu gegründete Stadt Posen eingegliedert. Bemerkenswert ist das wunderschöne Portal aus dem 13. Jh., dass erst bei der Sanierung 1922 entdeckt wurde.
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